Trauermarsch in Bad Nenndorf | Folterlager im Wincklerbad | Gefangen, gefoltert, gemordet - Damals, wie heute: Besatzer raus! | Alliierte Kriegsverbrechen | Kurstadt Bad Nenndorf: Hauptverhörlager der Briten | Nationalisten aktiv auf der Straße | Wir gedenken der Opfer und nennen die Täter beim Namen! | Mord verjährt nicht! | Das Verbotene Dorf | Folterzellen im Wincklerbad | Eine Gedenktafel an das Wincklerbad in Bad Nenndorf | Wir fordern Gerechtigkeit für die Opfer der alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen | Kein Opfer das jemals vergessen werden! Wir fordern Gerechtigkeit!
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Die Gräueltaten der "Befreier" und deren Aufdeckung.
Im gesamten Deutschen Reich kam es nach Beendigung der Kampfhandlung zu schweren Verbrechen an den überlebenden deutschen und europäischen freiwilligen Soldaten und an Zivilisten. Das die Rote Armee gänzlich ungehindert, ja sogar mit der Order ausgestattet möglichst viel Leid und Unrecht zu verursachen sich nahezu maßlos an Deutschen verging, ist heutzutage bekannt. Immer mehr Stimmen gibt es die dies bestätigen. Sogar die ein oder andere Fernsehsendung diesbezüglich. Passt ja auch gut, schließlich waren die Russen nach dem Kriege Weltfeind Nr. 1.
Das aber Amerikaner, Franzosen, Briten ähnliches während und vor allem auch nach dem Kriege taten, wird totgeschwiegen, verfälscht, relativiert, verdreht. Das Bild der bösen Deutschen und den selbstlosen guten Befreiern soll nicht ins Wanken geraten. Doch das Bild der fried- und menschenliebenden Alliierten bröckelt. Und zwar gewaltig. Immer mehr der von den Besatzern aus dem Westen begangenen Verbrechen an der Menschlichkeit dringen ans Tageslicht. So auch in Bad Nenndorf. Ein kleines, aber feines Städtchen. Mitten in der ehemaligen britischen Besatzungszone gelegen. Heute ein friedvoller, ruhiger und gern besuchter Kurort.
Doch nach dem Kriege eine gemiedene Zone bar jedweder Gerechtigkeit. Bar jedweder Menschlichkeit. Und ein Zeichen für den Umgang der "Befreier" mit den sich in ihrer Obhut befindlichen Ergebenen. Nicht nur hier, sondern überall auf deutschem Boden fühlten und führten sich diese, als Soldaten der Freiheit verklärten Übeltäter, als Herren über (Über-)Leben und Tod, Glück & Unglück, Freude & Verzweiflung auf.
Was geschah in Bad Nenndorf? Wie kam es das man diesen schönen Ort das "verbotene Dorf" nannte? Wie kam es zur Aufdeckung?
Im November 2005 berichtete der britische Journalist Ian Cobain in der britischen Zeitung "The Guardian" von britischen Folterlagern in der Besatzungszone nach Kriegsende. Genauer bezog er sich auf Daten und gesammelte Beweise über ein Folterlager in Bad Nenndorf : dem Wincklerbad. Fast ein Jahr zog sich seine Recherche hin. Ein Jahr lang versuchte er immer wieder mehr zu erfahren zu den ungeheuerlichen Vorkommnissen in der "Verbotenen Stadt" und seinem widerrechtlichen Internierungslager.
Jedoch blocken die Behörden und staatlichen Stellen immer wieder ab, und erschweren die Ermittlungen. Die Veröffentlichungen des "Guardian" stützen sich unter anderem auf Erkenntnisse des Scotland Yard Inspectors Tom Hayward, der den Meldungen zweier Ärzte, Major Morgan-James und Dr. Jordan, nachging. Diese Beweise wurden durch das Auswärtige Amt und das Verteidigungsministerium verheimlicht, und bis zur Wiederentdeckung versteckt. Die Akten bleiben weiterhin geschlossen die Fotos gesperrt. Angeblich seien erstere massiv "asbestverseucht".
Nach 1947 schrieb ein britischer Minister in Bezug auf Bad Nenndorf und die Folterungen im Wincklerbad die Notiz:"So wenig Menschen wie möglich sollten darüber wissen, wie die britischen Behörden gehandelt haben. ..."
Die britischen Besatzungstruppen übernahmen am 01.April 1945 Bad Nenndorf von den amerikanischen Besatzern. Sie vertrieben viele hundert Einwohner und beschlagnahmten deren Eigentum. Rund um das Wincklerbad wurde ein Gürtel gebildet. Den dort ansässigen Bürgern wurde ein Zeitfenster von 90Min. eingeräumt, um sich zu nehmen was sie können und ihre Heime zu verlassen. Bei Zuwiderhandlung drohten härteste Strafen und Einkerkerungen. Der Aufenthalt um, in und bei dieser "Sicherheitszone" war unautorisierten Personen strengstens verboten. Als bald bekam Bad Nenndorf den Titel "Das Verbotene Dorf".
Das Wincklerbad im Zentrum wurde requiriert und umfunktioniert. Es wurde den gängigen Gebräuchlichkeiten des neuen Verwalters, dem CSDIC (direkt dem Verteidungsministerium unterstellter militärischer Geheimdienst ) , angepasst. Z.B. wurden die Badinstallationen dieser Erholungsstätte herausgerissen, und Folterinstrumente eingebaut. Bade- und Ruheräume zu Verhör-, Folter- und Kerkerzellen umgebaut. Die Insassen sahen sich unter anderem folgenden bestätigten Folterungen schutzlos ausgeliefert:
- Schlafentzug
- Aushungern bis zum Tode
- Kältezellen und Kaltwasser (z.B. in gekachelter "Gefrierzelle" 2 Wochen lang alle 30Min. mit eiskaltem Wasser begossen. Von morgens 4.30Uhr bis Mitternacht)
- schwere Schläge
- Streichhölzer unter Fingernägel
- Daumenschrauben
- Schienbeinschrauben
- zerquetschen der Hoden
- Bedrohung mit der Ermordung der Familie
- Bedrohung mit der Ausführung von unnötigen Operationen (z.B. Amputationen)
372 Männer und Jungen, sowie 44 Frauen und Mädchen waren in dieser Schreckensanlage eingepfercht. Es ist bekannt das der Militärgeheimdienst geheime Verhörzentren (von der englischen Presse FOLTERZENTREN genannt) betrieb, die selbst dem Roten Kreuz nicht bekannt gegeben wurden. Die Internierten galten als "verschwunden".
Wer wurde eingesperrt ? Wer waren die Gefangenen ?
Zusammengepfercht, eingesperrt, misshandelt und teils bis zum Tode gefoltert wurden unterschiedlichste Menschen :
- vom Lehrer bis zum Apotheker > Ziel: die Einkerkerung, Brechung und gewaltsame Umerziehung der geistigen Kräfte.
- Ingenieure, Tabakimporteure wie Holzhändler > Ziel: Wirtschaftsinformationen! Preisgabe von Handelswegen, Patentraub, Besitzenteignungen.
- Jugendliche > Ziel: Brechung jedweden geistigen und körperlichen Widerstandes, brutalste Umerziehung ( Angst der Besatzer vor dem Werwolf ).
- vermeintliche Nationalsozialisten > Ziel: Informationen über Abläufe, Pläne, Freunde und Kameraden. Totale Gehirnwäsche. Erzwungene falsche Geständnisse über angebliche Verbrechen.
- letztendlich : angebliche Kommunisten und Ostspione > Ziel: Informationen über den schon früh erkannten und erklärten neuen großen Feind, den Bündnispartner von einst.
Die unsäglich Gepeinigten sollen nicht länger in namenloser Vergessenheit versunken sein. Einige Namen sind Bekannt.
Ermordet wurden:
- mittels Unterernährung und mangelnder Versorgung = Walter Bergmann ( er fiel durch seine Russischkenntnisse auf )
- ebenfalls mittels Unterernährung = Franz Österreicher ( er war ohne gültige Papiere im Sektor )
- erschlagen wurde = SS-Offizier Abeling
- u.v.w.
Opfer unmenschlichster Folterungen wurden:
- Heintz Beidermann , 20 Jahre / aus Stendal ( er musste vollkommen ausgehungert bei Minustemperaturen in der Zelle liegen und wieder immer wieder mit Hinrichtung bedroht )
- Gerhard Mentzel , 23 Jahre / Student : 8 Monate im Folterlager Wincklerbad (durch Narben im Gesicht verunstaltet, massive Schwellungen, nicht in der Lage zu sprechen, Lippen und Zunge aufgeschlagen und angeschwollen )
- u.v.w.
Der Gefangene Butlar, ein Antifaschist, wie er sich selbst bezeichnete, war bereits von der Gestapo in Hamburg inhaftiert worden. Er wurde in das Lazarett des Dr. Jordan eingeliefert, weil er versucht hatte sich das Leben zu nehmen in dem er einen Löffelstiel verschluckte. er sagte später aus, er habe in 2 Jahren Gestapohaft nie solche Behandlungen erlebt wie im Folterlager Wincklerbad zu Bad Nenndorf.
Aber auch die Richter und Henker sollen sich nicht länger unter einem Mantel des Schweigens verstecken können.
Einige der skrupellosen Täter:
- Robin Stephens ( genannt "Zinn-Auge" ), 45 Jahre alt / Kommandierender ( Oberst einer indischen Peschawar Einheit. Hatte bereits "Verhörerfahrungen" beim MI5 gesammelt )
- weitere 20 "Verhörspezialisten", davon 12 Engländer ( 3 Offiziere und 9 zivile Übersetzer ). Die restlichen "Verhörer" waren u.a. Juden aus Deutschland, Holland und Polen. Darunter der Jude Langhammer ( wanderte bereits 1934 mit seinen Eltern aus Deutschland nach England aus ).
In einem Prozess der später stattfand wurden sowohl Stephens als auch Langhammer freigesprochen. Als Bauernopfer wurde lediglich der Offizier Smith verurteilt: wegen "Vernachlässigung" von Gefangenen musste er den Dienst quittieren. Bei eben diesem Prozess wurde protokolliert das das Wachpersonal den Befehl erhalten hatte die Inhaftierten durch gezielte körperliche Angriffe dem physischen Zusammenbruch nahe zu bringen, um jene für die Verhöre gefügig zu machen.
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Bericht vom Trauermarsch 2009
Am Sonnabend, dem 1. August 2009 machten sich mehrere hundert Aktivisten auf den Weg in die niedersächsische Kurstadt Bad Nenndorf. Sie gedachten dort den deutschen Kindern, Frauen und Männern, die im eigens dafür hergerichteten Folterlager und Verhörzentrum Wincklerbad, nach Kriegsende 1945 Opfer alliierter Willkür, Terror, Folter und Mordes wurden.
Das Eintreffen der Aktivisten in Bad Nenndorf
Nach Angaben der Polizei versammelten sich 750 der letzten anständigen Deutschen auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Teilnehmer erwartete in diesem Jahr eine Polizeieinsatzleitung, welche eine Korrekturergänzung der Auflagen durch das Verwaltungsgericht Hannover völlig ignorierte und sich weit über gesprochenes und geltendes Recht stellte. Nach ihrem eigenem Gutdünken und Dafürhalten, unter totaler Ausnutzung der ihnen anvertrauten Machtposition, agierten die eingesetzten Polizeikräfte skandalös und widerrechtlich.
Der Gesamteinsatzleitung, welche dem Nienburger Polizeichef Frank Kreykenbohm unterstand, ist es anzulasten, dass eine kaum noch übersehbare Anzahl von Rechtsbrüchen, seitens der ausführenden staatlichen Organe, begangen wurden. Als helfende Hand des Gesamteinsatzleiters stand der Hildesheimer Dienststellenleiter Polizeihauptkommissar Herbert Stoffregen bereitwillig zur Verfügung. Einige Versammlungsteilnehmer führten ausgeübte Willkür- und Schikanehandlungen auf vermeintliche Machtgeilheit zurück und attestierten betreffenden Personen zugleich Legasthenie.
Viele der von ihm geführten Einsatzkräfte fielen vor allem Anderen durch ein zumeist äußerst unfreundliches und besonders aggressives Verhalten auf, welches zu keiner Zeit durch das ordentliche und friedliche Auftreten der Versammlungsteilnehmer gerechtfertigt wurde. Unser Erachtens nach zielte diese Strategie einzig darauf heraus die anständigen, deutschen Aktivisten zu provozieren und so Auseinandersetzungen zu entfachen. Jedoch ließen sich die jungen Freiheitskämpfer zu keiner Zeit beirren, bewahrten stets kühlen Kopf und ließen sich auf das altbackene Spiel der Staatsmacht nicht ein.
Als Beispiele der langen Liste von Unrechtmässigkeiten seien folgende angeführt:
- persönliche Beleidigungen
- Androhungen physischer Gewalt
- den genehmigten Versammlungsleiter über 2 1/2 Stunden vom Versammlungsort fern zu halten
- das nicht durchlassen ausführender Kräfte
- der Einzug von Rede- und Grußworten
- usw.
Den Höhepunkt der Schikanen stellt wohl die schildbürgerlich, staatlich sanktionierte Kleiderordnung dar. Dem Anlass entsprechend trugen viele Teilnehmer schwarze und anders farbig dunkle Kleidung. Die vorliegende Gerichtsentscheidungen völlig ignorierend hielten die Einsatzkräfte der Polizei weiße T-Hemden für die anreisenden Volksgenossen bereit. Unter Missachtung der gerichtlichen Anordnung, forderten die Beamten die Versammlungsteilnehmer auf jene weißen T-Hemden anzuziehen. Damit der rechtlichen Zuwiderhandlungen aller Einsatzleitungsorgane nicht genug, wurden sämtliche Hals- und Stofftaschentücher, sowie alle mit Kapuze ausgestatteten Oberbekleidungen von der staatlichen Repressionsmacht eingezogen.
Teilweise wurden keine Protokolle der Sicherstellung an betreffende Personen ausgehändigt wurden. Trotz Argumenten der Versammlungsleitung und Auflagen des Gerichts ließ sich Polizeihauptkommissar Stoffregen nicht davon abhalten, mit dieser widerrechtlichen Maßnahme fortzufahren. Auch ein signalisiertes Entgegenkommen der Teilnehmer, die T-Hemden einfach überzuziehen, die eigenen Kleidungsstücke jedoch zu behalten, wurden abgelehnt.
Die Ironie dieser Angelegenheit: Schon einmal hatte man Anhängern der deutschen Freiheitsbewegung die Kleider verboten, worauf hin diese weiße Hemden trugen. Heute wurde das dunkle Trauerkleid der Teilnehmer auf Staatskosten durch ein weißes Trauerkleid ersetzt. Die gesetzlich verbotene Uniformierung der Teilnehmer wurde so erst durch den Staat geschaffen. Der Aufmarsch zeichnete ein sehr einheitliches und helles Bild, welches die Anwohner und Bürger ansprechend und wohlwollend aufgenommen haben.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass es eine äußerst merkwürdige und lächerliche Annahme der Staatsmacht und ihrer Hintermänner ist, zu meinen, dass eine Bewegung durch eine Kleiderordnung stoppen sei. Sie fürchten die Wahrheit, und sie fürchten jeden Träger dieser Wahrheit. Man muss schon sehr verzweifelt sein, wenn alles was sich die Vertreter und "Würdenträger" dieser kranken Republik zusammenreimen auf Rechtsbrüchen und Androhungen von Gewalt fußt.
Mit diesem Thema zumindest an dieser Stelle abschließend, bleibt noch festzuhalten, dass es eine äußerst merkwürdige und lächerliche Maßnahme der Staatsmacht und ihrer Hintermänner ist, zu meinen, eine Bewegung durch eine Kleiderordnung stoppen zu können. Sie fürchten die Wahrheit, und sie fürchten die Träger dieser Wahrheit. Man muss schon sehr verzweifelt sein, wenn alles was sich die Vertreter und "Würdenträger" dieser Republik zusammenreimen auf Rechtsbrüchen und Androhungen von Gewalt fußt.
Wie eitel und arrogant muss man sein, wenn man glaubt das sich überzeugte, treue Idealisten von einer Zwangskleiderordnung stoppen lassen? Das es einen gefestigten Vertreter der nationalen und sozialistischen Weltanschauung beeindrucken könnte, wenn ihm für eine kurze Weile der Zugriff auf ein Kleidungsstück verwehrt bleibt. Einfach nur lächerlich. Nicht unsere Kleider machen uns aus, sondern unsere innerste Überzeugung. Wo Schilde und Knüppel, Verbote und Strafen nichts ausrichten können, sollen nun Webtextilien alles für die Pseudodemokraten richten? Niemals! Wir tragen nicht irgendwelche Farben zur Freude einiger unbedeutender Modeyuppies in die Straßen, wir tragen hoch erhobenen Hauptes Weltanschauung in die Augen, Ohren und Köpfe unserer Volksgenossen!
Beginn des Trauermarsch
Doch allen Verhinderungen, Provokationen, Schikanen und Repressionen zum Trotz nahmen die am Ausgangspunkt versammelten Aktivisten um 15.00Uhr Aufstellung. Der Aufhaltetaktik und Kooperationsunwilligkeit der Behörden ist es zu verdanken das der Trauermarsch mit einer dreistündigen Verspätung begann. Beeindrucken können sie mit dieser Negativleistung jedoch weder Aktivist noch Bürger. Auch das Aufhalten und mehrfache Kontrollieren des Ersatzlautsprecherwagens, ist zwar frech, jedoch nicht weiter kümmernswert.
Eigenen Zählungen zu Folge nahmen letztendlich über 600 treue Wegbegleiter an dem Marsch teil. Rund 130 Personen passierten die Kontrolle nicht, lediglich eine Gruppe von 20 Personen kapitulierte und trat die Heimreise an. Letztendlich bleibt dazu nur zu sagen: Die Halben hol' der Teufel! Sicher waren unter jenen auch der ein oder andere, welcher diese außerordentliche Beugung des Rechts nicht mit seiner Auffassung in Einvernehmen bringen konnte. Doch die meisten dieser Zauderer und Zögerer wird es wohl eher um die eigene Darstellung gegangen sein. Jeder, welcher von sich behauptet Teil unserer Freiheitsbewegung zu sein, der sollte nicht nur sprichwörtlich, sondern auch durch das persönliche Opfer, dazu bereit sein auch sein letztes Hemd zu geben, wenn es der Rettung von Volk und Heimat bedarf!
"Die Stärke der Männer zeigt sich nicht am Abend nach dem Siege, sondern wenn die Sonne einmal nicht scheint!"
Nach Ankunft des LautsprecherLKWs wurde schnellst möglichst damit begonnen die, teils seit Stunden ausharrenden, Kameraden mit Verpflegung zu versorgen. Die Anlage wurde aufgebaut, diverse Hilfsmittel ausgegeben, Ordner und Mediengruppen eingewiesen und die Auflagen verlesen. Seiner geschriebenen einführenden Rede von den Behörden beraubt, hielt Christian Müller die, wie geplant, kurze Auftaktansprache. Er rief noch einmal die gräulichen Geschehnissen im besetzten Bad Nenndorf der ersten Nachkriegsjahre ins Gedächtnis und zog Bilanz zur heutigen aktuellen Situation unserer Arbeit vor Ort und dem Umgang der regionalen Medien mit uns und dem Thema.
Nach dem verlesen der Grußworte aus Finnland und denen von Stefan Kusters aus Holland, nahmen die Teilnehmer Aufstellung. Es bildete sich ein langer, geordneter, gegliederter Zug mit vielen Transparenten und zahlreichen schwarzen Fahnen, die als Ausdruck der Trauer, des Protests und des Widerstands mitgeführt wurden. In langen Reihen marschierten die Kameraden schweigend, andächtig und würdevoll vom Bahnhof zum Wincklerbad, dem ehemaligen Hauptverhörzentrum des alliierten Folterlagers und Tatort schier unglaublicher Gräueltaten.
1. Kundgebung am Wincklerbad
Am Wincklerbad nahm der Zug Aufstellung für die erste Kundgebung. Alles verlief sehr geordnet, die Transparente wurden dem Innenkreis zugewendet und die Fahnenträger stellten sich in den Zwischenräumen auf, dicht dahinter die vielen Reihen deutscher Kämpfer und Ideenträger. Patrick Fischer von den freien Kräften aus Leipzig ergriff das Wort und hielt eine energische Rede zu Ehren der deutschen Opfer und des deutschen Volkes. und sprach vom unbedingten Kampf wider dem System"...Die Revolution beginnt in den Köpfen und endet auf Barrikaden...wider diesem unrechtmäßigen, ungerechtem System..", so Fischer weiter, dessen Rede mit leiser dazu mitschwingender Musik unterlegt war.
Sven Skoda sprach als nächstes zu den versammelten Teilnehmern und den Zuhörern außen: Freund wie Feind, Sympathisant und interessiertem Bürger. Auch seine kämpferische, schwungvolle Rede drang in die Herzen der Hörerschaft und traf den Zahn des Themas. Er klärte unter anderem über die Hintergründe und Zwecke der Folterungen auf. Die erpressten Geständnisse sind es, welche viele Verurteilungen in Nürnberg erst gestatteten und zudem das Grundgefüge der von den Besatzern künstlich geschaffenen brd darstellen.
Als letzter Redner dieser Kundgebung übernahm Dennis Giemsch das Wort. Diesem gelang es inhaltlich sehr gut an die Worte seiner Vorredner anzuschließen. Er zeigte die wirtschaftlichen Interessen der Kriegstreiber, damals wie heute, auf. Die Zusammenhänge und Interessen von Kapital und Hochfinanz im Zusammenhang mit Kriegen wurden von ihm dargelegt. Auch auf die Folterungen, welche rein wirtschaftlichen Interesses waren, nämlich dem Patentraub und der Aufdeckung von Wirtschaftsgeheimnissen, ging Dennis in seiner Rede ein. Weiter umriss er das ausgeklügelte System der Unterdrückung, welche sich z. B. hinter dem Sprachimperialismus der heutigen Zeit verbirgt: Aus Besatzung wird "Befreiung". Aus Angriffskriegen wider dem Völker- und Menschenrecht werden "Friedenseinsätze". Aus Unterdrückung und gewaltlicher Zwangsumwälzung und Anpassung an eigene kulturlose Werte wird "Freiheit".
Zum Abschluss ergriff Kamerad Ralf Tegethoff das Wort für eine beeindruckende Ansprache zur symbolischen Kranzniederlegung am Wincklerbad und der folgenden Schweigeminute. Ralf Tegethoff brachte klar zum Ausdruck das wir nicht nur der Toten, Entrechteten und Misshandelten von Nenndorf gedenken, sondern allen deutschen Opfern der brutalen und rücksichtslosen Besatzer, Knechter und Freiheitsnehmer aus Ost und West.
2. Zwischenkundgebung
Nach dieser Kundgebung zog der lange, durchweg disziplinierte Marschzug vom Wincklerbad ab Richtung Horsterstraße. Dort angekommen wurde die zweite Kundgebung an der Ecke Kirchstraße eröffnet. Zuerst verlas Kamerad Müller weitere Grußworte aus Österreich und der NSA aus den Niederlanden.
Andreas Biere sprach noch ein paar kurze Worte als Vertreter der "Initiative gegen das Vergessen". Er mahnte an die Aufgabe aller Deutschen an den Orten des Grauens durch fremde Mörderhand klar Stellung zu beziehen, die Täter beim Namen zu nennen und Deutsche nicht länger als Opfer zweiter Klasse anzusehen.
Als letzter geladener Redner ergriff Christian Weißgerber von den freien Kräften aus Thüringen das Wort. Kamerad Weißgerber begann mit einem ergreifenden und erschütterndem fiktiven Erlebnisbericht eines Misshandelten und Gefolterten, welcher sich aus den Einzelberichten und Schilderungen vieler Folteropfer zusammensetzte. Er beendete den Bericht damit, dass dieser Bericht sehr wohl der traurigen Geschichte des Nenndorfer Folterlagers oder irgendeiner anderen der vielen tausend Folter- und Verhöreinrichtungen der Alliierten weltweit entstammt sein könnte - damals ebenso wie heute. Und so berichtete er weiter über Hintergründe und lebensverachtende Machenschaften der selbst ernannten "Weltbefreier" in z. B. Guantanamo, Abhu Ghraib und anderen Foltereinrichtungen der Alliierten.
Begleitet wurden seine Ausführungen über brutalste Foltermethoden an Menschen in und aus aller Welt durch "Juhuu"- und "Das ist gut so"- Rufe der gestörten linken Gutmenschen. Diese Subjekte kennen keinen Respekt, für sie gilt kein Gebot der Ehre, gegenüber der Menschenwürde und des Anstands. Einzig und allein von blindem Hass gegen sich und ihre Heimat sind sie getrieben, verblendet von den Märchen fremder Intriganten lassen sie sich willenlos zu Handlangern der Vollstrecker machen. Kamerad Weißgerbers Rede verdeutlichte noch einmal den dringenden Schulterschluss der letzten freien Denker und Völker, um eine organische und kulturelle Zukunft der Völker wieder erlangen zu können und zu sichern.
Abschlusskundgebung am Bahnhof
Kurz darauf beschritt der lange Zug der anständigen Deutschen bedächtig das letzte Drittel des Trauermarsches zurück zum Ausgangspunkt. Nachdem alle wieder dort angelangt waren, und zum letzten Mal an diesem Tage zu den Schlussworten antraten, spielten die Trommler auf. Als gemeldeter Leiter der Versammlung fand Christian Müller passende und abschließende Worte zum Tagesverlauf mit allen Widrigkeiten und brachte den Stolz zum Ausdruck Teil dieser Gemeinschaft zu sein, welche diszipliniert und unbeirrbar erhobenen Hauptes seine Pflicht erfüllt und nicht länger abseits steht.
Der Trauermarsch in Bad Nenndorf ist keine regionale Veranstaltung, es ist ein Marsch der Bewegung, und gilt allen Regionen, Städten und Kreisen unserer Heimat in denen die Besatzer durch großes Unrecht und werte- wie lebensverachtende Gräuel auf brutalste und fälschliche Weise die Grundpfeiler ihres Systems in den geschundenen Leib des deutschen Volkes stießen. Nach einem großartigen Trommelwirbel wurde die Versammlung für beendet erklärt, und während Fahnen und Transparente eingerollt wurden stimmten die versammelten Kameraden "Ein junges Volk steht auf" an.
An dieser Stelle auch unsere Hochachtung den Aktivisten gegenüber. Ihr habt euch von der Willkür nicht beugen lassen und standet fest entschlossen und unbeirrbar Seite an Seite mit den anderen Kameraden der Bewegung. Statt an materiellen Dingen festzuhalten, waren für euch die Ideale, die zählten. Für euer selbstloses Handeln zollen wir euch Respekt!
Wir danken allen Teilnehmern des Trauermarsches, jedem Flugblattausträger und Plakatierer, den flexiblen und schnell agierenden Helfern vor Ort, allen Unterstützern der Sache und jedem der dazu beiträgt, dass die deutschen Opfer nicht umsonst waren. Jedem der an sie erinnert, jedem der ohne Angst sich den Lügen und Hetzen stellt und standhält wie ein Fels in der Brandung. Die Wahrheit ist unser Schwert, und die Wahrheit von Bad Nenndorf erschüttert unsere Feinde - denn sie erschüttert die "Grundsteine der Demokratie".
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Bericht vom Trauarmarsch 2008
Über 400 volkstreue, junge Männer und Frauen versammelten sich gestern in Bad Nenndorf um auf die Folterlager alliierter Besatzer in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg aufmerksam zu machen und den Abzug aller fremden Truppen aus Deutschland zu fordern. Zum dritten Male hat die nationale und sozialistische Opposition damit in Bad Nenndorf dafür gesorgt, daß das Lügengebilde, mit dem sich die Besatzer als Befreier zu verkaufen versuchen, ins Wanken gerät.
Nachdem vor drei Jahren öffentlich wurde, daß das Bad Nenndorfer Wincklerbad unmittelbar nach Kriegsende in ein Folterlager umfunktioniert wurde, in dem systematisch Menschen gequält und zu Tode gefoltert wurden, hat der nationale Widerstand angefangen, dafür Sorge zu tragen, daß dieses Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden kann. Der Aufmarsch mit mehr als 400 Teilnehmern stellt einen neuen Höhepunkt dieser Arbeit dar.
Den Demonstrationsauftakt übernahm Kamerad Thomas ''Steiner'' Wulff das Wort, der die Ereignisse im Wincklerbad noch einmal zusammenfasste. Danach zog der Demonstrationszug absolut diszipliniert, schweigend durch Bad Nenndorf bis vor das Wincklerbad. Vor dem Wincklerbad wurde die Kundgebung von einem Aktivisten aus der Region eröffnet. Christian ging in seinen Ausführungen auf die Forderungen der nationalen Opposition ein und betonte dabei, daß die Arbeit des nationalen Widerstandes rund um die Ereignisse im Wincklerbad mit dem Aufmarsch in diesem Jahr noch längst nicht abgeschlossen sind und wir uns Jahr für Jahr weiter dafür einsetzen werden, daß die Gräueltaten nicht in Vergessenheit geraten werden. Ein erster Schritt dazu wäre das Aufstellen einer Gedenktafel für die über 372 dort Gefangenen aus der klar hervorgeht, daß an diesem Ort von Besatzern gefoltert und gemordet wurde.
Es kann nicht sein, daß deutsche Politiker sich in das jahrzehntelang vorherrschende Schweigen auch weiterhin einreihen können, ohne dafür Konsequenzen befürchten zu müssen. Wer nicht Willens ist, Unrecht unabhängig von ideologischen Scheuklappen beim Namen zu nennen, hat jedes Recht auf politische Verantwortung verwirkt. Danach unterstrich Kamerad Constant Kusters von der Niederländischen Volksunion (NVU) mit seinem Auftritt die Bedeutung dieses Protestes und betonte dabei, daß die Verbrechen der Besatzer keine einmaligen Verfehlungen gewesen sind, sondern die Befreiung überall in Europa die gleiche Handschrift getragen hat. Er sparte dabei auch nicht mit Verweisen in die Gegenwart und geißelte die ungebrochen verbrecherische Aggressionspolitik der Westalliierten. Zum Abschluß der Hauptkundgebung sprach Kamerad Andreas Biere und beendete seine Ausführung mit einer Gedenkminute für die Opfer alliierter Besatzung in Bad Nenndorf.
Der Rückmarsch vollzog sich genauso geordnet, wie der Hinmarsch. Unberührt von antifaschistischen Schreihälsen, die ihr Geschichtsbild mit Trillerpfeifen zu schützen versuchten, ging der Demonstrationszug zurück zum Bad Nenndorfer Bahnhof. Dort wurde zur Abschlußkundgebung Aufstellung genommen. Nach einem kurzen Redebeitrag von Sven Skoda führte Ralph Tegetoff eine Gedenkminute für den vor wenigen Tagen verstorbenen Kameraden Friedhelm Busse durch. Die Gedenkminute für diesen verdienten Kämpfer um Deutschlands Freiheit wurde mit der ersten Strophe des Deutschlandliedes beendet.
Der Aufmarsch in Bad Nenndorf ist ein voller Erfolg für den nationalen Widerstand gewesen. Nirgendwo sonst in Deutschland wird die Forderung "Besatzer raus!" so deutlich hörbar wie in Bad Nenndorf. Mehr als 400 Teilnehmer, die getragen von revolutionärer Disziplin gezeigt haben, daß eine Politik für die Zukunft unseres Volkes auch die Vergangenheit nicht aus den Augen verlieren darf. Mehr als 400 Kameraden, die nicht zurückschauen, um Schlachten von gestern gewinnen zu wollen, sondern wissen, daß die Wahrheit im Umgang mit der eigenen Geschichte dort erkämpft werden muß wo das Lügengebilde des Feindes zerbricht. Dort wo die Lüge sichtbar wird, zerbricht das seit mehr als 60 Jahren durch Umerziehung installierte Weltbild. Dort wird Raum geschaffen für einen Wandel, der nicht nur Symptome bekämpft, sondern weiter reicht! Die historische Wahrheit ist für ein kommendes Deutschland, in dem Worte wie nationale Identität, Volksgemeinschaft und Volkssouveränität wieder eine Bedeutung haben sollen, unverzichtbar!
Darum Kameraden, haltet Euch schon heute den Termin für Bad Nenndorf 2009 frei. Wir sehen uns auf der Straße!
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Bericht vom Trauermarsch 2007
Rund 180 Teilnehmer zählte der Trauermarsch im kleinen Kurort Bad Nenndorf und konnte sich so zum Vorjahr noch einmal vergrössern. Unter dem Motto: „Gefangen, Gefoltert und Gemordet – damals wie heute – Besatzer raus“ zogen die Teilnehmer nach einer einstündigen Verspätung vom Bahnhof zum Winklerbad, dem Ort des damaligen britischen Verhörzentrums. Zur Verspätung trugen einige wenige Gegendemonstranten bei, deren Zahl mit einigen selbsternannten Gutmenschen auf höchstens 250-300 geschätzt werden darf. Die Gegendemonstranten blockierten zunächst die Gleise des kleinen Bahnhofs, so dass keine weiteren Züge mehr anreisen konnten.
Der gesamte Aufzug war von einer Disziplin getragen, die auf nationalen Demonstrationen schon lange nicht mehr gesehen worden ist. Auch während der etwa einstündigen Zwischenkundgebung verließ kein Teilnehmer seine Reihe oder ließ sich durch vereinzelnte Störaktionen aufwiegeln. Es sprachen dort zunächst der regionale Vertreter Christian, der sich bei allen Aktivisten für ihr kommen bedankte und unser Anliegen mit den Aufzügen in Bad Nenndorf ausdrucksvoll vermittelte. Als nächster Redner war Kamerad Klaus Baerthel aus Ludwigslust vorgesehen. Klaus hatte einen Freund, der Zeuge der schrecklichen Ereignisse im Lager Nenndorf gewesen ist, er hatte selbst einige Monate dort verbracht! Constans Kusters musste aus familieären Gründen leider absagen, ließ aber durch Sascha Krolzig eine Grußbotschaft verlesen. Anschliessend sprachen noch Andreas Molau, Spitzenkandidat der NPD zur Landtagswahl in Niedersachsen und Ralph Tegethoff. Beide gingen sehr ausführlich mit den britischen Besatzern ins Gericht. Während A.Molau erklärte weshalb die NPD an einer aufarbeitenden Geschichte interessiert ist, belegte Tegethoff anhand von vielen Fallbeispielen aus aller Welt was die Briten unter „humaner Demokratie“ verstehen.
Anschliessend wurde der Aufzug durch die kleine Innenstadt von Bad Nenndorf fotgeführt und konnte am Bahnhof mit einer weiteren Kundgebung seinen Abschluß finden. Hier sprachen nochmals Ricarda Riefling von der Gemeinschaft deutscher Frauen, Christian Fischer und Claus Crämer aus NRW. Die letzten Worte, bevor der Versammlungsleiter die Veranstaltung auflöste gehörten dann noch kurz Christian Worch aus Hamburg. Danach bedankte sich Sven Skoda, Versammlungsleiter aus Düsseldorf bei allen Teilnehmern für ihre Disziplin und Ruhe während des gesamten Aufzuges. Er ging nochmals kurz auf die Forderung aller Redner in ihren Beiträgen ein, daß am Winklerbad eine Gedenktafel auf die Opfer aufmerksam machen muss. Zumindest wird es in den nächsten 3 Jahren noch genügen Aufmerksamkeit geben, den der Trauermarsch ist bis zum Jahr 2010 in Bad Nenndorf angemeldet!
Ohne weitere Vorkommnisse konnten dann alle Teilnehmer abreisen.
Reaktionen der Bürger und Gegendemonstranten:
Der Aufforderung, Plakate oder Schilder gegen den Trauermarsch ins Fenster zu hängen und ansonsten die Veranstaltung zu ignorieren kamen nur die Wenigsten nach. Ganze zwei Plakate konnten auf der gesamten Marschstrecke gesichtet werden. Auch standen in fast jedem Wohnhaus die Bürger am offenen Fenster oder Balkon. Zur Zwischenkundgebung fanden sich trotz der zahlreichen Absperrungen und Kontrollstellen durch die Polizei nochmals circa 50 Bürger ein, von denen lediglich 3 durch Rufe ihre Abneigung kurzfristig zeigten. Die Schweigeminute hinterließ auch bei ihnen einen bleibenden Eindruck.
Die Aktionen der gewaltätigen Antifa sind am gesamten Wochenende lächerlich gescheitert. Am Vorabend sollte es eine Demo unter dem Motto: Egal wohin sie kommen, wir sind schon da geben. Start dafür sollte um 20.30Uhr sein. Bereits gegen 18.00Uhr trafen die ersten nationalen Aktivisten im kleinen Kurort ein, um sich gegen 20Uhr den restlichen Teilnehmern einer Mahnwache gegen linke Gewalt anzuschliessen. Insgesamt 35 Personen beteiligten sich an dieser Aktion und zeigten den wenigen Antifaschisten ihre Abneigung. Diese waren mit rund 80 Teilnehmern weit hinter ihren Erwartungen geblieben.
Auch am nächsten Morgen ließ die Mobilisierung auf der Gegenseite zu wünschen übrig. Hatte man großspurig in ganz Niedersachsen und NRW mobilisiert und 35 Unterstützergruppen gefunden, schlossen sich diesem Aufruf nur wenige Bürger und Gewerkschaftler an. Die Antifa selbst konnte nichtmal mehr als 150 Chaoten auf die Strasse bringen.
Auch die bürgerlichen und Antifa Veranstaltungen in den Wochen vor dem Aufzug liessen nach Angaben der regionalen Presse auf eine schlechte Resonanz schliessen. Selbst die etablierten Blockpartein machten kein glücklicheren Eindruck. Im letzten Jahr gaben sie dem ganzen kaum Beachtung, in diesem jahr so kurz vor der Landtagswahl, stellten sie unzählige Wahlplakate zur Verfügung die an der gesamten Marschstrecke zu sehen gewesen sind.
Als in allem ein voller Erfolg für die nationale Opposition, die sich nicht durch schikanen im Vorfeld hat beeindrucken lassen. Die nicht auf die Provokationen von Links eingegangen sind, sondern einen vorbildlichen Trauermarsch absolvierten. Wir bedanken uns hiermit nochmals ausdrücklich bei allen Teilnehmern und hoffen euch auch im nächsten Jahr in Bad Nenndorf begrüssen zu können!
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Bericht vom Trauermarsch 2006
Am 29.07.2006 rief die nationale Opposition zu einem Trauermarsch zum Gedenken für die deutschen Opfer des britischen Folterlagers in Bad Nenndorf auf. Diesem Aufruf folgten ca. 160 Nationalisten aus überwiegend Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen. Der Beginn der Veranstaltung wurde auf 12 Uhr angesetzt. Dieses konnte aber Aufgrund einer Verspätung einiger Teilnehmer, welche mit der Bahn anreisten, nicht eingehalten werden und somit begann die Veranstaltung dann um 13:30 Uhr. Der Versammlungsleiter Thomas „Steiner“ Wulff begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltung und begann als erstes die Auflagen zu verlesen, welche auch von den Teilnehmern minuziös eingehalten wurden. Somit formierte sich der Marschzug der nationalen Opposition, um den Weg Richtung Kurhaus "Wincklerbad" aufzunehmen, an dem die Kundgebung abgehalten werden sollte.
Auf dem Weg zum Kurhaus versuchten vereinzelt Grüppchen der Antifa auf sich aufmerksam zu machen. Sie riefen wie üblich hirnlose Hetzparolen und versuchten uns damit zu provozieren. Des weiteren konnte man auch viele Einwohner Bad Nenndorfs beobachten, wie sie mit Begeisterung dem Marschzug der nationalen Opposition beobachtete. Kameradinnen und Kameraden verteilten außerhalb des Marschzuges Flugblätter an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Nenndorf, welche darüber informierten, weswegen wir in ihre Stadt gekommen sind. Soweit ich beobachten konnte, wurden diese Flugblätter größtenteils mit Freude und Dank zur Kenntnis genommen.
Demo Bad Nenndorf Am „Wincklerbad“ angekommen nahm die nationale Opposition Stellung auf und Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff begann mit seiner ausführlichen Rede über das Geschehen ab dem August 1945 in diesem Kurbad. Da es ab dem August 1945 kein Kurhaus mehr war, sondern vom britischen Geheimdienst beschlagnahmt und zu einem Folterlager umfunktioniert wurde.Die Badinstallationen wurden aus den gekachelten Räumen demontiert, Stahltüren eingebaut und verschiedene Folterinstrumente aufgestellt. Rund zwei Jahre lang wurden deutsche Soldaten, aber auch vermeintliche Sowjetspione, grausam gefoltert und schwer misshandelt. Viele erlagen ihren Mißhandlungen. Die Akten über diese erst kürzlich bekannt gewordenen britischen Greueltaten im Bad Nenndorfer Kurhaus werden von der britischen Regierung auch weiterhin mit Vorwänden unter Verschluß gehalten. Das wirkliche Ausmaß solcher alliierten Unmenschlichkeiten interessiert weder etablierte Politiker noch etablierte Medien in der BRD, weil solche Fakten das Lügenmärchen von der angeblichen "Befreiung" ganz schnell zerbrechen würden.
Demo Bad Nenndorf Dann übergab Thomas „Steiner“ Wulff das Wort an den Kameraden Skoda vom Aktionsbüro West. Er sprach ebenfalls kurz darüber was in diesem Folterlager für Greueltaten verübt worden waren und forderte genauso wie Thomas „Steiner“ Wulff die Anbringung einer Gedenktafel an dem Kurhaus in Bad Nenndorf und den sofortigen Abzug der Besatzertruppen auf deutschen Boden. Er sprach von der Vertreibung Millionen Deutscher aus ihrer Heimat, der Vergewaltigung von Mädchen und Frauen und das sinnlose Morden der Zivilbevölkerung die die “Befreiung” mit sich brachte.
Somit wurde die Kundgebung dann am „Wincklerbad“ beendet und man formierte sich wieder um den Rückweg zum Bahnhof anzutreten. Dieser wurde dann ebenfalls wieder von einer Minorität an Gutmenschen und Antifanten mit ihren schon für uns fast gewohnten ineffizienten Äußerungen begleitet. Aber auch diesmal ließen wir uns davon nicht tangieren. Am Ausgangspunkt der Veranstaltung angekommen, bedankte sich Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff nochmals für das zahlreiche erscheinen trotz sommerlicher Höchsttemperaturen und der begonnen Ferienzeit. Er beendete die Veranstaltung und wir alle hielten in einer Gedenkminute inne um somit den Kameraden und Opfern der Terrorherrschaft, nach der Besatzung 1945 zu gedenken. Um 15:45 Uhr hieß es dann wieder für uns wieder in Richtung Wolfsburg abzureisen.
Fazit: Die Verantwortlichen werden vor uns keine Ruhe finden, bis die noch lebenden britischen Täter vor Gericht stehen und die Opfer ihr Ansehen wieder zurück bekommen haben.